Study & Work International

Study & Work International unterstützt die Internationalisierung der öffentlichen und kirchlichen Hochschulen in Bayern. Die beiden Hauptziele des Projekts liegen im Aufbau eines Auslandspraktikumsportals für bayerische Studierende aller Hochschultypen (Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und Universitäten) sowie einer Summer School für Studierende aus dem Ausland. Daneben treibt das Projekt die Internationalisierung des dualen Studiums in Bayern voran, z.B. durch die Anwerbung von Studienbewerbern aus dem Ausland oder die Beratung der dual Studierenden zur Umsetzung eines Auslandsaufenthaltes.

 

Das Projekt ist bei hochschule dual angesiedelt, weil so optimal die bestehenden Netzwerke zwischen den Hochschulen für angewandte Wissenschaften und den bayerischen Unternehmen genutzt werden können.

hochschule dual ist eine Initiative aller staatlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern mit dem Ziel, ein umfangreiches Angebot an akademischen Studiengängen bereitzustellen, die auch dual studiert werden können. In Bayern kooperieren bereits knapp 1.200 Unternehmen mit den Hochschulen für duale Studienangebote, die z.B. alle über die Unternehmensdatenbank von hochschule dual auffindbar sind.

 


Ihre Ansprechpartner
Susanne Stöver

Susanne Stöver, LL.M.Eur.
Referentin Study & Work International

Projektleitung und Umsetzung der Auslandspraktikumsbörse inklusive Akquise von Unternehmenskontakten für Praktikumsanzeigen.

Tel. +49 89 5404137-16
susanne.stoever@hochschule-dual.de

Martina Bischoff

Dipl.-Bw. (FH) Martina Bischoff
Referentin Summer School

Konzeption, Umsetzung und Organisation einer Summer School in Kooperation mit den Hochschulen für angewandte Wissenschaften.

Tel. +49 89 5404137-17
martina.bischoff@hochschule-dual.de


Projektförderer

vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

Die vbw – Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e. V. ist die freiwillige, branchenübergreifende und zentrale Interessenvereinigung der bayerischen Wirtschaft und vertritt 126 bayerische Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände sowie 40 Einzelunternehmen. Als Landesvertretung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V. und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. vertritt sie gemeinsame wirtschaftliche, soziale sowie gesellschaftspolitische Interessen.

Bertram Brossardt
Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt

„Im globalen Wettbewerb setzen bayerische Unternehmen immer stärker auf Mitarbeiter, die über internationale Erfahrung verfügen. Deshalb fördern wir das Projekt‚ Study & Work International – Aus Bayern in die Welt‘. Es unterstützt den akademischen Nachwuchs aus dem Freistaat effektiv bei der Suche nach qualitativ hochwertigen Auslandspraktika. Auch die Summer Schools für Studierende aus dem Ausland kommen dem Wirtschaftsstandort Bayern zugute. Denn die internationale Vernetzung stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen.“

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ist neben den Schulen auch für die Hochschulen in Bayern zuständig. Mit einem eigenen Internationalisierungsprogramm unterstützt es die neun staatlichen Universitäten, 17 staatlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften, sechs staatlichen Kunsthochschulen sowie eine Reihe weiterer Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft bei der Internationalisierung der Forschung und Lehre in Bayern.

Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle
Staatsminister Dr. Ludwig
Spaenle

„Als Bayerischer Bildungsminister bin ich der Überzeugung: Beides, Theorie und Praxis, sind wichtig und gehören zu einer gelungenen Ausbildung. Mit der rasanten Globalisierung unserer Lebenswelt werden die Anforderungen in beiden Bereichen komplexer: Internationale Arbeitserfahrung und interkulturelle Kompetenz sind Schlüsselqualifikationen im 21. Jahrhundert. Mit der Initiative „Study & Work“ unterstützen wir unsere bayerischen Studierenden dabei, diese Schlüsselqualifikationen bereits im Laufe ihres Studiums zu erwerben.“